Welche Vorteile haben Actively Managed Certificates (AMCs)?

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Vermögensverwaltern, die Anlageprodukte auflegen wollen, stehen zwei Strukturen zur Verfügung: Alternative Investment Funds (AIFs) oder Actively Managed Certificates (AMCs).

Die meisten AIFs haben den großen Nachteil, dass sie in Europa keine Zulassungsrechte haben und selbst ihr Vertrieb in der Schweiz sehr begrenzt ist. Außerdem bestehen für sie hohe Regulierungs- und Rechtskosten (z. B. bringt die Verwendung einer Verwahrstelle statt der Verwahrung der Vermögenswerte beim Prime Broker hohe zusätzliche Handels- und Beleggebühren mit sich).

Actively Managed Certificates sind Wertpapiere und können der Öffentlichkeit zu einem Mindestzeichnungsbetrag von 1.000 EUR und professionellen Anlegern ohne Mindestanforderungen angeboten werden.

AMCs sind daher so flexibel wie Hedgefonds und bieten mehr Vertriebs- und Zulassungsmöglichkeiten als AIFs. Sie können innerhalb von vier Wochen zu einem Bruchteil der Kosten aufgelegt werden. Es ist daher nicht verwunderlich, dass Actively Managed Certificates in den letzten Jahren in der Finanzbranche immer beliebter geworden sind.

iMaps ist Experte für Exchange Traded AMCs der nächsten Generation.

Anders als die von Banken ausgegebenen AMCs der ersten Generation sind AMC-Finanzprodukte von iMaps besichert. iMaps verpfändet die zugrundeliegenden Assets an Wertpapiertreuhänder, die diese zugunsten der Inhaber der AMCs halten. Dies reduziert das Emittentenrisiko auf nahezu Null.

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